Fragen und Antworten zur US-Gesellschaft

Was Gründer einer US-Gesellschaft am häufigsten fragen

Die Antworten unten sind für Delaware geschrieben und nicht aus dem europäischen Bestand übernommen. Drei Punkte kommen dabei so regelmäßig vor, dass sie hier vorweg stehen.

Die Franchise Tax entscheidet über den Bestand. Delaware verlangt sie jährlich, unabhängig davon, ob die Gesellschaft gearbeitet hat. Bleibt sie offen, verliert die Gesellschaft ihren Status als „in good standing“ — Banken verlangen dann ein aktuelles Certificate, und Änderungen lassen sich nicht mehr eintragen.

Ohne Registered Agent geht es nicht. Jede Gesellschaft in Delaware braucht eine zustellungsbevollmächtigte Stelle im Bundesstaat. Diese Position läuft dauerhaft und kostet jährlich. Wer sie beim Preisvergleich übersieht, rechnet zu knapp.

Der Sitz entscheidet nicht über die Steuerpflicht. Eine Delaware-Gesellschaft ist kein Mittel, um eine Steuerpflicht im Wohnsitzland zu vermeiden. Wo Sie tatsächlich steuerpflichtig werden, hängt davon ab, von wo aus Sie die Gesellschaft führen und wo Sie tätig sind. Wir sagen das offen, weil die gegenteilige Erwartung teuer wird.

Was die Formen im Einzelnen leisten, steht unter US Corporation und Limited Liability Company; die Leistungen und Beträge in der Leistungsübersicht.

Fehlt Ihre Frage unten, klären wir sie im Gespräch: Anfrage senden oder Rückruf anfordern, beides kostenlos und unverbindlich.

Weiterführend: die einzelnen US-Staaten im Vergleich · US-Gesellschaft auf Vorrat · Wiki zur US Company · Betreuung übernehmen lassen

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